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Barrierefreiheit-Zertifikat: Pflicht oder Wettbewerbsvorteil?

Digitale Barrierefreiheit ist längst keine freiwillige Kür mehr. In vielen Bereichen ist sie gesetzlich vorgeschrieben – und eine Barrierefreiheitserklärung gehört in einigen Fällen sogar zur Pflicht. Doch auch Unternehmen, die (noch) nicht gesetzlich dazu verpflichtet sind, profitieren von einem offiziellen Nachweis. Warum? Weil Barrierefreiheit nicht nur eine rechtliche Anforderung ist, sondern auch einen klaren Wettbewerbsvorteil bietet.

Was ist ein Barrierefreiheit-Zertifikat bzw. eine Barrierefreiheitserklärung?

Ein Barrierefreiheit-Zertifikat oder eine Barrierefreiheitserklärung dokumentiert, wie barrierefrei eine Website oder digitale Anwendung ist. Es zeigt:

✅ Welche Standards erfüllt werden (z. B. die Web Content Accessibility Guidelines – WCAG)

✅ Wo es noch Verbesserungsbedarf gibt

✅ Welche Maßnahmen ergriffen wurden, um digitale Inhalte für alle zugänglich zu machen

✅ Unternehmen oder öffentliche Stellen, die ihre digitale Barrierefreiheit belegen wollen oder müssen, brauchen eine solche Erklärung.

Wo ist eine Barrierefreiheitserklärung bereits Pflicht?

Die gesetzlichen Anforderungen zur digitalen Barrierefreiheit sind in Deutschland und der EU klar geregelt.

✅ Öffentliche Stellen müssen eine Barrierefreiheitserklärung vorweisen

Bereits seit dem 23. September 2020 sind Behörden und öffentliche Einrichtungen verpflichtet, eine Barrierefreiheitserklärung auf ihrer Website zu veröffentlichen. Das betrifft:

✅ Bundes- und Landesbehörden

✅ Städte, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen

✅ Universitäten und andere Bildungseinrichtungen

✅ Öffentliche Unternehmen, sofern sie unter die Barrierefreiheitspflicht fallen

Diese Erklärung muss gut sichtbar verlinkt sein und angeben, wie barrierefrei die Website ist und welche Kontaktmöglichkeiten es für Rückfragen oder Beschwerden gibt.

Ab Juni 2025 auch für viele private Unternehmen relevant

Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das am 28. Juni 2025 in Kraft tritt, werden auch viele private Unternehmen zur Barrierefreiheit verpflichtet. Dazu gehören insbesondere Unternehmen, die digitale Dienstleistungen anbieten, darunter:

✅  Banken und Versicherungen

✅  Online-Shops und Plattformen

✅  Telekommunikationsanbieter

✅  Streaming- und Medienplattformen

Für diese Unternehmen wird es sinnvoll, eine Barrierefreiheitserklärung bereitzustellen – entweder als freiwilliger Nachweis oder als gesetzliche Pflicht.

Wann ist man mit einer Barrierefreiheitserklärung einen Schritt voraus?

Selbst wenn ein Unternehmen (noch) nicht zur Barrierefreiheit verpflichtet ist, kann es mit einer offiziellen Erklärung strategische Vorteile erzielen:

✅ Vertrauensaufbau und Imagegewinn

Eine barrierefreie Website zeigt, dass ein Unternehmen Wert auf Inklusion legt. Das stärkt das Image und schafft Vertrauen bei Kund*innen und Geschäftspartnern.

✅ Rechtliche Sicherheit

Unternehmen, die frühzeitig eine Barrierefreiheitserklärung haben, sind gut vorbereitet, wenn neue gesetzliche Vorgaben kommen.

✅ Bessere Nutzerfreundlichkeit

Barrierefreie Websites sind oft benutzerfreundlicher für alle – das bedeutet weniger Absprünge, mehr Kunden und eine bessere Conversion-Rate.

✅ SEO-Vorteile

Suchmaschinen bevorzugen gut strukturierte, zugängliche Websites. Wer eine barrierefreie Website hat, verbessert auch seine Auffindbarkeit in Google.

✅ Erweiterte Zielgruppen

Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen und viele andere profitieren von barrierefreien digitalen Angeboten. Das bedeutet: mehr potenzielle Kund*innen.

Unser Angebot: Deine individuelle Barrierefreiheitserklärung

Damit du bestens aufgestellt bist, bieten wir eine individuelle Barrierefreiheitserklärung an. Diese enthält:

✔ Eine Analyse deiner Website gemäß aktueller Barrierefreiheitsstandards

✔ Eine verständlich formulierte Erklärung, die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt

✔ Eine Muster-Vorlage für die regelmäßige Aktualisierung

Mehr dazu findest du hier: Barrierefreiheitserklärung von StrategieSchmiede.

Fazit: Wer jetzt handelt, hat einen klaren Vorteil

Ob Pflicht oder freiwillige Zertifizierung – eine Barrierefreiheitserklärung zeigt, dass du deine digitale Präsenz ernst nimmst. Während viele Unternehmen noch warten, kannst du einen Schritt voraus sein und Barrierefreiheit als Wettbewerbsvorteil nutzen.

Informiere dich jetzt über deine Möglichkeiten und sichere dir dein Barrierefreiheit-Zertifikat.

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Befreiung von der Barrierefreiheit – Wer ist (k)eine Ausnahme?

Digitale Barrierefreiheit ist kein „nice to have“ mehr, sondern Pflicht! Doch es gibt Ausnahmen. Nicht jedes Unternehmen muss zwingend eine barrierefreie Website bereitstellen. Wer ist befreit? Und ist das wirklich ein Freifahrtschein? Wir klären das hier!

Barrierefreiheit ist Pflicht – aber nicht für alle?

Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und der EU-Richtlinie 2016/2102 steht fest: Digitale Angebote müssen für alle zugänglich sein. Doch die Pflicht trifft nicht jedes Unternehmen.

Wer muss digitale Barrierefreiheit umsetzen?

Grundsätzlich gilt die Barrierefreiheit für:

✅ Öffentliche Stellen wie Behörden, Ministerien oder kommunale Einrichtungen.

✅ Große Unternehmen, die digitale Dienstleistungen oder Produkte anbieten.

✅ Online-Shops und digitale Verkaufsplattformen, sofern sie groß genug sind.

Ab 28. Juni 2025 werden auch private Unternehmen stärker in die Pflicht genommen – insbesondere, wenn sie digitale Dienstleistungen oder Produkte anbieten.

Ausnahmen: Wer ist von der Barrierefreiheit befreit?

Es gibt einige Fälle, in denen Unternehmen keine barrierefreie Website bereitstellen müssen:

1. Kleine Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern

Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von maximal 2 Millionen Euro sind von der Pflicht ausgenommen. Die Gesetzgeber wollten hier eine finanzielle Überforderung vermeiden.

2. Unverhältnismäßige wirtschaftliche Belastung

Wenn die Umstellung auf eine barrierefreie Website eine unzumutbare wirtschaftliche Belastung bedeutet, kann eine Ausnahme gelten. Aber Achtung: Das muss nachgewiesen werden! Unternehmen müssen belegen, dass die Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.

3. Bestimmte Inhalte sind nicht betroffen

Folgende Inhalte sind von der Barrierefreiheitspflicht ausgenommen:

❌ Live-Videos (z. B. Livestreams von Events oder Pressekonferenzen)

❌ Archivierte Inhalte, die vor dem Stichtag 23. September 2018 veröffentlicht wurden und nicht aktiv genutzt werden

❌ Externe Inhalte Dritter, die nicht vom Unternehmen selbst erstellt oder finanziert wurden

Macht eine Ausnahme Sinn?

Auch wenn dein Unternehmen von der Pflicht befreit ist, ist es klug, sich mit digitaler Barrierefreiheit zu beschäftigen. Denn:

🚀 Eine barrierefreie Website erreicht mehr Kunden – rund 10% der Menschen in Deutschland leben mit einer Behinderung.

📱 Bessere Usability für alle – Barrierefreiheit bedeutet oft eine bessere Nutzerfreundlichkeit für alle.

📈 SEO-Vorteile – Suchmaschinen lieben gut strukturierte, barrierefreie Websites!

Fazit: Barrierefreiheit betrifft (fast) alle!

Ja, es gibt Ausnahmen von der Barrierefreiheit, aber sich darauf zu verlassen, ist nicht die beste Strategie. Wer zukunftssicher aufgestellt sein will, setzt auf digitale Barrierefreiheit – egal, ob Pflicht oder nicht.

Falls du Unterstützung brauchst, schau mal bei uns vorbei: Digitale Barrierefreiheit. Wir helfen dir, deine Website fit für die Zukunft zu machen!

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Erklärung zur Barrierefreiheit einer Website – Warum ein PlugIn nicht reicht

Barrierefreiheit im digitalen Raum klingt erstmal kompliziert – ist es aber gar nicht! Trotzdem gibt es einiges zu beachten, damit wirklich alle Menschen eine Website nutzen können. Und nein, ein einfaches PlugIn reicht nicht aus, um eine Website barrierefrei zu machen. Warum das so ist und worauf es wirklich ankommt, erklären wir dir hier.

Was bedeutet digitale Barrierefreiheit eigentlich?

Digitale Barrierefreiheit bedeutet, dass alle Menschen – egal ob mit oder ohne Einschränkungen – eine Website problemlos nutzen können. Dazu gehören zum Beispiel Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen, motorischen Einschränkungen oder kognitiven Herausforderungen.

Das Ziel ist es, Hürden abzubauen, damit wirklich jede*r ohne Frust durch eine Website navigieren kann. Das ist nicht nur fair, sondern mittlerweile auch gesetzlich vorgeschrieben (z. B. durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz).

PlugIn installiert, Website barrierefrei? Leider nein!

Es gibt viele PlugIns, die versprechen, eine Website per Knopfdruck barrierefrei zu machen. Klingt verlockend – aber das funktioniert nicht wirklich.

Warum? Weil Barrierefreiheit nicht nur Technik ist, sondern auch Design, Inhalt und Benutzerführung umfasst. Ein PlugIn kann vielleicht Farben anpassen oder eine Vorlesefunktion hinzufügen, aber es sorgt nicht dafür, dass:

  • Texte verständlich geschrieben sind
  • Buttons und Links eindeutig beschriftet sind
  • Die Navigation logisch aufgebaut ist
  •  Alternativtexte für Bilder vorhanden sind
  • Formulare für alle zugänglich sind

Kurz gesagt: Ein PlugIn ist maximal ein kleines Helferlein – aber kein Allheilmittel.

Was macht eine Website wirklich barrierefrei?

Damit eine Website für alle zugänglich ist, solltest du Folgendes beachten:

1. Klare, einfache Sprache nutzen

Verzichte auf komplizierte Fachbegriffe oder Schachtelsätze. Kurze, klare Sätze helfen allen – nicht nur Menschen mit kognitiven Einschränkungen.

2. Gute Kontraste und lesbare Schriftgrößen verwenden

Blasse Schrift auf weißem Hintergrund? Eine Katastrophe für Menschen mit Sehschwäche. Achte darauf, dass Texte gut lesbar sind – sowohl in Farbe als auch in Größe.

3. Alternativtexte für Bilder einfügen

Bilder sagen mehr als tausend Worte – aber nur, wenn man sie sehen kann. Für blinde oder sehbehinderte Menschen sind Alternativtexte (ALT-Texte) entscheidend, damit Screenreader den Inhalt des Bildes beschreiben können.

4. Tastatur-Navigation ermöglichen

Nicht alle Menschen nutzen eine Maus. Eine barrierefreie Website kann komplett mit der Tastatur oder anderen Eingabehilfen bedient werden. Teste das einfach mal selbst!

5. Videos mit Untertiteln versehen

Videos ohne Untertitel? Pech gehabt für gehörlose Menschen. Untertitel oder Transkriptionen sind Pflicht, damit alle den Inhalt verstehen können.

6. Verständliche Formulare gestalten

Ein Formular mit kryptischen Fehlermeldungen oder unklaren Feldern? Das sorgt für Frust! Stelle sicher, dass Formulare klar beschriftet und leicht auszufüllen sind.

Fazit: Barrierefreiheit ist mehr als ein PlugIn!

Eine wirklich barrierefreie Website entsteht nicht durch eine einzige technische Lösung, sondern durch eine Kombination aus gutem Design, klarer Sprache und durchdachter Technik.

Du willst deine Website barrierefrei machen? Dann schau mal bei uns vorbei: StrategieSchmiede – Digitale Barrierefreiheit. Wir helfen dir dabei, Barrieren abzubauen – für eine digitale Welt, die für alle funktioniert!

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Barrierefreiheit leicht erklärt

Hast du schon vom Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (kurz BFSG) gehört? Falls nicht, wird es höchste Zeit, sich damit zu beschäftigen. Bis zum 28. Juni bleibt dir nicht mal mehr ein halbes Jahr. Aber was genau bedeutet digitale Barrierefreiheit? Diese Frage beantworten wir dir in diesem Artikel.

Was ist digitale Barrierefreiheit?

Digitale Barrierefreiheit bedeutet, dass alle Menschen digitale Inhalte nutzen können – egal, ob jemand eine Beeinträchtigung hat oder nicht. Webseiten, Apps und Dokumente müssen so gestaltet sein, dass sie für alle zugänglich sind.

Digitale Barrierefreiheit sorgt dafür, dass niemand ausgeschlossen wird. Informationen sollen klar, leicht verständlich und einfach bedienbar sein. So können alle Menschen selbstständig digitale Angebote nutzen.

Leichte Sprache vs. einfache Sprache

Ist dir bei der Beschreibung etwas aufgefallen? Wir haben bewusst in einfacher Sprache erklärt, was digitale Barrierefreiheit ist. Warum? Damit die Informationen für alle verständlich sind – Barrierefreiheit leicht erklärt.

Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen Leichter Sprache und einfacher Sprache.

  • Einfache Sprache wird genutzt, um Informationen so verständlich wie möglich zu formulieren.
  • Leichte Sprache basiert hingegen auf einem klar definierten Regelwerk und wurde speziell für Menschen mit Lernschwierigkeiten entwickelt.

Nur rund 10 Prozent der Menschen verstehen Texte auf den höchsten Sprachstufen (C1 und C2). Trotzdem werden viele Informationen unnötig kompliziert aufbereitet. Genau das möchte das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ändern – auch wenn der Name selbst alles andere als barrierefrei ist.

So schreibst du Texte in Leichter Sprache

Damit Texte wirklich barrierefrei sind, solltest du folgende Regeln beachten:

  • Kurze Sätze: Nur ein Gedanke pro Satz, maximal ein Komma.
  • Einfache Wörter: Vermeide Fachbegriffe, Fremdwörter und komplizierte Ausdrücke.
  • Bekannte Begriffe: Nutze Wörter, die viele Menschen kennen.
  • Direkte Ansprache: Schreibe Sätze wie „Du kannst…“ oder „Sie dürfen…“.
  • Verben bevorzugen: Formuliere aktiv statt passiv (z. B. „Max öffnet die Tür“ statt „Die Tür wird von Max geöffnet“).
  • Keine Abkürzungen: Schreibe alle Begriffe vollständig aus.
  • Klare Struktur: Gliedere Texte mit Absätzen und Überschriften.
  • Zahlen ausschreiben: Schreibe Zahlen zusätzlich als Wort (z. B. 3 = drei).
  • Ungefähre Mengenangaben: Nutze Begriffe wie „viel“ oder „wenig“ anstelle exakter Zahlen.
  • Zeitangaben vereinfachen: Statt exakter Jahreszahlen schreibe allgemeine Zeiträume, z. B. „vor langer Zeit“.
  • Zusammengesetzte Wörter aufteilen: Verdeutliche die Bestandteile mit Bindestrichen oder Punkten (z. B. „Koch-Schürze“ oder „Koch·schürze“).
  • Visuelle Unterstützung: Nutze Bilder, Symbole oder Piktogramme, wenn möglich.
  • Prüfen lassen: Lass deine Texte von Menschen mit Lernschwierigkeiten testen.

Mach Inhalte inklusiver!

Hast du Lust, mehr über barrierefreie Gestaltung zu erfahren? Dann buche jetzt einen Termin für unser kostenloses Webinar. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass digitale Inhalte für alle zugänglich sind.

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Barrierefreiheit in Texten

Barrierefreiheit in Texten bedeutet, Inhalte so zu gestalten, dass sie von allen Menschen problemlos gelesen und verstanden werden können – unabhängig von individuellen Einschränkungen. Neben der Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit kann dies auch die Suchmaschinenoptimierung (SEO) positiv beeinflussen. Denn barrierefreie Inhalte sind oft strukturierter, verständlicher und dadurch relevanter für Suchmaschinen. Doch wie erreicht man das? Dieser Artikel zeigt dir konkrete Ansätze.

Was macht Barrierefreiheit in Texten aus?

Barrierefreie Texte zeichnen sich durch klare Strukturen, gut lesbare Schriftarten und eine einfache Sprache aus. Das Ziel ist, dass alle Leser:innen die Inhalte erfassen können. Neben der Inklusion profitieren auch Suchmaschinen von optimierten Inhalten: Strukturierte Daten, verständliche Texte und sinnvolle Formatierungen werden besser indexiert und bewertet.

Die Grundlagen barrierefreier und SEO-freundlicher Texte

  1. Zeichenerkennung und Lesbarkeit: Wähle Schriftarten und Layouts, die Buchstaben klar voneinander abgrenzen und Texte leicht erfassbar machen.
  2. Strukturierte Inhalte: Nutze Zwischenüberschriften, Absätze und Listen, um Inhalte klar zu gliedern – dies hilft sowohl Leser:innen als auch Suchmaschinen.
  3. Meta-Beschreibungen und Alt-Texte: Beschreibe Inhalte präzise, um Barrierefreiheit zu gewährleisten und gleichzeitig SEO-Relevanz zu steigern.

Tipps für barrierefreie und suchmaschinenoptimierte Texte

  • Verwende einfache Sprache: Vermeide Fachjargon und erkläre komplexe Begriffe, um Lesbarkeit und Relevanz zu erhöhen.
  • Füge aussagekräftige Keywords ein: Integriere relevante Suchbegriffe in Überschriften, Absätze und Bildbeschreibungen.
  • Beschreibe Links sinnvoll: Statt „Hier klicken“ schreibe „Mehr erfahren über barrierefreie Texte“. Das verbessert sowohl Barrierefreiheit als auch die Suchmaschinenbewertung.
  • Strukturiere deine Inhalte klar: Nutze H1- bis H3-Überschriften, Aufzählungen und sinnvolle Textabschnitte. Das ist nicht nur für Leser:innen, sondern auch für SEO vorteilhaft.

Schriftarten für Barrierefreiheit und SEO

Die Wahl der Schriftart spielt eine wichtige Rolle. Empfohlene Schriftarten wie Arial, Verdana oder Tahoma sind nicht nur gut lesbar, sondern sorgen durch ihre Klarheit auch dafür, dass Inhalte besser erfasst und indexiert werden. Spezielle Fonts wie „Atkinson Hyperlegible“ oder „Lexend“ bieten zusätzliche Vorteile für Menschen mit Einschränkungen.

Zusätzliche Gestaltungsmerkmale

  • Farbe und Kontrast: Wähle einen hohen Kontrast, um die Wahrnehmung zu verbessern und Lesbarkeit zu garantieren.
  • Alt-Texte für Bilder: Beschreibe jedes Bild aussagekräftig, um es zugänglich zu machen und die SEO-Wirkung zu stärken.
  • Barrierefreie Links und URL-Struktur: Klare und beschreibende Links helfen nicht nur Nutzer:innen, sondern verbessern auch die Suchmaschinenbewertung.

Barrierefreie Texte und ihre SEO-Vorteile

Barrierefreie Texte bieten nicht nur eine bessere Nutzererfahrung, sondern können auch die Auffindbarkeit deiner Inhalte erhöhen. Suchmaschinen bewerten barrierefreie Inhalte als hochwertig, da sie gut strukturiert, leicht verständlich und technisch optimiert sind. Dies steigert die Sichtbarkeit in Suchergebnissen und erreicht eine breitere Zielgruppe.

Fazit: Barrierefreiheit und SEO gemeinsam umsetzen

Barrierefreiheit in Texten bedeutet nicht nur Inklusion, sondern auch bessere Auffindbarkeit. Indem du einfache Sprache, klare Strukturen und optimierte Schriftarten einsetzt, profitierst du doppelt: Deine Inhalte werden zugänglicher und gleichzeitig sichtbarer. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du barrierefreie und SEO-freundliche Texte erstellen kannst, kontaktiere uns unter kontakt@strategie-schmiede.de. Gemeinsam gestalten wir Inhalte, die auffindbar und inklusiv sind.

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Neues Jahr, neue Regeln: Das ändert sich 2025

Das Jahr 2024 endete bereits mit einer bedeutenden Veränderung: Die Bundestagswahlen wurden auf den 23. Februar 2025 vorgezogen. Doch auch darüber hinaus bringt 2025 einige wichtige Neuerungen mit sich, die besonders für dein Marketing relevant sein können. Wir fassen die wichtigsten Änderungen für dich zusammen.

Kleinunternehmerregelung: Mehr Spielraum für Freelancer

Als Unternehmer*in arbeitest du vermutlich regelmäßig mit Kleinunternehmern, wie Solo-Selbstständigen oder Freelancern, zusammen – genauso wie wir. Bisher lag die Umsatzgrenze für Kleinunternehmer bei 22.000 Euro, ab 2025 steigt sie auf 25.000 Euro. Das bedeutet, dass Freelancer nun mehr verdienen können, ohne direkt umsatzsteuerpflichtig zu werden.

Wenn du selbst betroffen bist oder mit solchen Partnern zusammenarbeitest, lohnt sich ein Blick auf die Details – dein Steuerberater oder Online-Artikel können dir weiterhelfen. Das Beste: Die Anpassung erfolgt automatisch.

E-Rechnung: Effizienter und nachhaltiger

Ab 2025 wird die elektronische Rechnung (E-Rechnung) in vielen Bereichen Pflicht – ein Schritt in Richtung Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

E-Rechnungen bringen zahlreiche Vorteile mit:

  • Automatische Verarbeitung in Buchhaltungsprogrammen.
  • Keine Druck- oder Versandkosten.
  • Weniger Papierverbrauch – ein Plus für die Umwelt.

Hast du dein System schon umgestellt? Wenn nicht, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Softwarelösungen zu prüfen und dich auf die Anforderungen vorzubereiten.

Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG): Zugänglichkeit im Fokus

Eine der größten Veränderungen im Marketing 2025 ist das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass alle Menschen – insbesondere Personen mit Einschränkungen – uneingeschränkt am digitalen und wirtschaftlichen Leben teilhaben können.

Bis zum 28. Juni 2025 sind Unternehmen verpflichtet, ihre digitalen Angebote barrierefrei zu gestalten.

Was bedeutet das konkret? Digitale Barrierefreiheit umfasst:

  • Websites und Apps, die für alle nutzbar sind, unabhängig von Einschränkungen oder Alter.
  • Funktionen wie Untertitel, Vorleseoptionen oder einfache Navigation sind nur der Anfang.

Für Unternehmen mit Online-Präsenz wird Barrierefreiheit ab 2025 nicht nur Pflicht, sondern auch ein entscheidender Erfolgsfaktor, um eine breitere Zielgruppe zu erreichen. Fragst du dich, wie du die Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes erfüllst? Die StrategieSchmiede ist dein Partner für digitale Barrierefreiheit!

Wir stehen dir bei der Umstellung zur Seite – Schritt für Schritt. Mit unserem kostenlosen Check bekommst du einen ersten Überblick: Wir analysieren deine Website, deinen Online-Shop oder deine App und zeigen dir konkret, wo noch Barrieren bestehen und wie du sie beseitigen kannst.

Worauf wartest du? Lass uns gemeinsam Barrieren abbauen und deine digitale Präsenz zukunftssicher machen!

Bereit für 2025?

Das Jahr 2025 bringt bedeutende Änderungen mit sich, die auch dein Marketing beeinflussen können. Die neue Umsatzgrenze für Kleinunternehmer schafft Flexibilität, die Pflicht zur E-Rechnung sorgt für Effizienz und das BFSG macht Barrierefreiheit zur verbindlichen Anforderung.

Unser Tipp: Informiere dich frühzeitig über diese Neuerungen und setze sie in deinem Unternehmen um. So bist du nicht nur gesetzlich auf der sicheren Seite, sondern kannst auch Wettbewerbsvorteile nutzen.

Du hast Fragen oder brauchst Unterstützung? Kontaktiere uns – wir helfen dir, die Herausforderungen von 2025 erfolgreich zu meistern! Und vergiss nicht, wir prüfen deine Website auf Anfrage kostenlos auf Barrieren.

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Barrierefreie Schriftart fördert die Lesbarkeit

Der 28. Juni 2025 ist der Stichtag für das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), aber kein Muss für barrierefreie Schriftarten. Doch eine nicht barrierefreie Schriftart kann die Teilhabe an digitalen Angeboten erschweren und genau das wollen wir, die StrategieSchmiede verhindern. Wie wir das tun, erfährst du in diesem Beitrag.

Stell dir vor, du möchtest online eine Anfrage stellen und musst für die Bestätigung, dass du ein Mensch und keine Maschine bist, eine Zahlen- und Buchstabenkombination eingeben. Oft kann man die Zahlen und Buchstaben kaum auseinanderhalten, wie beispielsweise ein O von einer Null (0) oder eine 1 von einem kleinen l. Für alle Menschen sollte es mehr Kapazität für das Verständnis des geschriebenen Inhalts geben.

Deshalb bewertet man die Lesbarkeit einer Schrift auf zwei Arten:

  1. Erkennbarkeit der Zeichen: Wie gut können einzelne Buchstaben und Wörter vom Auge des Lesers erfasst werden? (Englischer Fachbegriff: Legibility.)
  2. Gesamte Lesbarkeit: Wie einfach ist es, den Text insgesamt zu lesen und zu verstehen? (Englischer Fachbegriff: Readability.)

Schriftart für Barrierefreiheit

Um die Lesbarkeit signifikant zu verbessern, sollten barrierefreie Schriftarten gewählt werden oder zumindest barrierearme. Bei diesen drei Schriftarten kannst du Zahlen und Buchstaben ohne Hindernisse voneinander unterscheiden:

  • Eine barrierefreie Schriftart, die jeder kennt, aber nur die wenigsten mögen, ist „Comic Sans“.
  • Die Schriftart, die extra für einen besseren Lesefluss kreiert wurde, heißt „Lexand“.
  • Das Braille Institute of America hat die Schriftart „Atkinson Hyperlegible“ extra entwickelt, damit Menschen mit Sehbehinderungen Buchstaben auch weiterhin klar voneinander trennen können.

 

Es gibt auch barrierefreie Schriftarten, die als Standard-Schriftarten bekannt sind und überall zur Verfügung stehen: 

  • Arial
  • Calibri
  • Century Gothic
  • Georgia
  • Helvetica
  • Tahoma
  • Times New Roman
  • Verdana

Barrierefreie Schriftarten richtig einsetzen

Jede Schriftart bringt Vor- und Nachteile mit, die bei der Verwendung berücksichtigt werden müssen. Zum einen ist nicht nur die Wahl der Schriftart für eine bessere Lesbarkeit wichtig, sondern auch die Bildschirm-Auflösung, Schriftgröße, Zeilenabstand, Buchstaben-Abstand und die persönliche Wahrnehmung. Zum anderen aber auch die Anordnung des Textes und der Einsatz von Versalien.

Damit du weißt, wie man barrierefreie Schriftarten richtig anwendet, hier noch ein paar Beispiele:

  • Setze deinen Text lieber linksbündig und du wirst selber feststellen, auch ohne Beeinträchtigungen, dass der Text flüssiger zu lesen ist als zentrierte.
  • Textabsätze werden gerne durch Großschreibung hervorgehoben, doch Versalien erschweren das Lesen, weil die Großbuchstaben schlechter zu unterscheiden sind.
  • Die Standard-Schriftart Times New Roman verbessert die Lesbarkeit durch ihre Serifen, jedoch sind diese nicht erkennbar, wenn die Schriftgröße nicht größer als 10 Punkt ist.
  • Für eine bessere Lesbarkeit solltest du auch nicht zu viele Schriftarten vermischen. Hier ist weniger immer mehr.
  • Es gibt Schriftarten, die von hause aus einen Kursiv-Schriftschnitt haben und nicht nur die Buchstaben schräg stellt. Vermeide kursiv, da die Lesbarkeit dadurch erschwert wird. Dasselbe gilt für gefettete Schrift, weniger ist mehr.

 

Gut zu wissen: Auch wenn die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) noch keine Vorgaben für die Schriftart macht, sollte die Darstellung jederzeit vom Leser anpassbar sein. Das gelingt mithilfe von Browser-Einstellung oder -PlugIns bei Firefox und Chrome. Dort können Änderungen an der Schriftart, Größe der Schrift und anderen visuellen Darstellungen vorgenommen werden.

Wenn du mehr zum Thema barrierefreie Schriftarten erfahren möchtest, kannst du dich für unser kostenloses Webinar anmelden oder uns per E-Mail kontakt@strategie-Schmiede schreiben.

Barrierefreiheit und Suchmaschinenoptimierung (SEO), wie Ihre Webseite doppelt profitiert

Barrierefreiheit und SEO – Wie deine Webseite doppelt profitiert

Barrierefreiheit ist nicht nur ein moralischer und gesetzlicher Imperativ, sondern auch ein Schlüsselfaktor für den Erfolg moderner Websites. Was viele nicht wissen: Barrierefreies Design verbessert auch die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Das macht eine inklusive Website zu einem echten Gewinn für Unternehmen, Nutzer und Suchmaschinen gleichermaßen. In diesem Artikel zeigen wir, wie Barrierefreiheit und SEO Hand in Hand gehen, welche Best Practices du umsetzen solltest und wie deine Website doppelt profitieren kann.

Was bedeutet Barrierefreiheit im Webdesign?

Barrierefreiheit (Accessibility) bezeichnet die Gestaltung von Websites und digitalen Inhalten, die für alle Menschen zugänglich sind – unabhängig von körperlichen oder technischen Einschränkungen. Ziel ist es, jedem Nutzer ein gleichwertiges Erlebnis zu ermöglichen.

Die wichtigsten Elemente der Barrierefreiheit:

  • Strukturierte Inhalte: Klare Überschriften, Absätze und logische Navigation.
  • Alternative Texte: Beschreibungen für Bilder, die von Screenreadern vorgelesen werden können.
  • Kontraste: Lesbare Texte durch ausreichenden Farbkontrast.
  • Responsives Design: Optimierung für mobile Geräte und verschiedene Bildschirmgrößen.
  • Barrierefreie Videos: Bereitstellung von Untertiteln und Transkripten.

Eine barrierefreie Website ist nicht nur inklusiv, sondern bietet auch Vorteile für alle Nutzer, da sie klar, übersichtlich und einfach zu bedienen ist.

Der Zusammenhang zwischen Barrierefreiheit und SEO

Suchmaschinen wie Google belohnen Websites, die sowohl technisch als auch inhaltlich gut optimiert sind. Viele Aspekte der Barrierefreiheit decken sich mit den Anforderungen für ein hohes Suchmaschinenranking.

Wie Barrierefreiheit die SEO stärkt:

  • Strukturierte Inhalte: Überschriften (H1, H2) und logische Seitenhierarchien helfen Suchmaschinen, deine Inhalte besser zu verstehen.
  • Alt-Texte: Alternativtexte für Bilder verbessern die Bild-SEO und machen deine Inhalte zugänglich für sehbehinderte Nutzer.
  • Schnelle Ladezeiten: Barrierefreie Websites sind oft schlank und performant – ein wichtiger Rankingfaktor.
  • Mobile Optimierung: Ein responsives Design sorgt für bessere Nutzererfahrungen auf mobilen Geräten und wird von Google bevorzugt.
  • Crawlability: Klare Navigation und strukturierte Inhalte erleichtern es Suchmaschinen, die Website zu durchsuchen und zu indexieren.

Suchmaschinen mögen Websites, die benutzerfreundlich sind, und barrierefreies Design ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Die Vorteile von Barrierefreiheit und SEO

a) Vorteile für Ihre Nutzer:

  • Bessere Zugänglichkeit: Menschen mit Behinderungen können deine Inhalte problemlos nutzen.
  • Klarheit und Struktur: Eine übersichtliche Gestaltung erleichtert es allen Nutzern, die gewünschten Informationen zu finden.
  • Positive Nutzererfahrung: Barrierefreie Websites fördern längere Verweildauern und niedrigere Absprungraten.

b) Vorteile für Ihre SEO

  • Höhere Rankings: Technisch optimierte und benutzerfreundliche Websites werden von Suchmaschinen bevorzugt.
  • Mehr Traffic: Eine bessere Sichtbarkeit führt zu mehr Besuchern und potenziellen Kunden.
  • Neue Zielgruppen: Mit barrierefreien Inhalten erreichst du Nutzer, die sonst ausgeschlossen wären.

c) Vorteile für Ihr Unternehmen

  • Wettbewerbsvorteil: Unternehmen, die Barrierefreiheit priorisieren, heben sich positiv von der Konkurrenz ab.
  • Rechtssicherheit: In vielen Ländern sind barrierefreie Websites gesetzlich vorgeschrieben (z. B. WCAG, BITV).
  • Markenimage: Ein inklusiver Ansatz stärkt die Reputation und zeigt gesellschaftliche Verantwortung.

Best Practices für barrierefreies und SEO-optimiertes Webdesign

a) Strukturierte Inhalte

  • Verwende klare Überschriftenhierarchien (H1 bis H6).
  • Halte Absätze kurz und prägnant.
  • Nutze Aufzählungen und Listen, um Inhalte übersichtlich darzustellen.

b) Alternativtexte und Beschriftungen

  • Beschreibe Bilder mit präzisen Alt-Texten, die den Kontext erläutern.
  • Nutze ARIA-Labels (Accessible Rich Internet Applications) für komplexe Elemente wie Dropdown-Menüs.

c) Farben und Kontraste

  • Sorge für ausreichenden Farbkontrast (z. B. schwarzer Text auf weißem Hintergrund).
  • Vermeide es, Farben als alleinige Informationsquelle zu verwenden (z. B. „Klicken Sie auf das rote Icon“).

c) Responsives Design

  • Optimiere deine Website für verschiedene Geräte und Bildschirmgrößen.
  • Achte auf schnelle Ladezeiten, indem du unnötige Codes entfernst und komprimierte Bilder verwendest.

e) Videos und Audio

  • Füge Untertitel für Videos hinzu.
  • Stelle alternative Formate wie Transkripte zur Verfügung.

Fazit: Warum du auf barrierefreies Design setzen sollst

Barrierefreiheit und SEO sind keine Gegensätze – sie ergänzen sich perfekt. Mit einer barrierefreien, SEO-optimierten Website schaffst du eine bessere Nutzererfahrung, verbesserst Suchmaschinenplatzierungen und positionierst dich als modernes, verantwortungsvolles Unternehmen. Die Vorteile sind vielfältig: mehr Reichweite, zufriedene Nutzer und ein stärkeres Markenimage.

Bist du bereit, deine Website auf das nächste Level zu heben? Die StrategieSchmiede unterstützt dich dabei, Barrierefreiheit und SEO in Einklang zu bringen. Kontaktiere uns für eine individuelle Beratung!